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Fürstliche Parkanlage Inzigkofen

Veröffentlicht am: 19.07.2020 von: Helmar Bischoff

Fürstin Amalie Zephyrine (1760-1841) von Hohenzollern-Sigmaringen ließ hier ab 1815, nach der Devise „Zurück zur Natur“, ein romantisches Naturkleinod gestalten. Die Donau schlängelt sich in dieser Parkanlage durch eine urwüchsige, abwechslungsreiche Landschaft mit malerischen Felsformationen, uralten Baumriesen, einer vielfältigen Pflanzen- und Insektenwelt.

Tolle Ausblicke, imposante Brücken, ein ehemaliges Kloster mit einem bunten Gewürz- und Blumengarten und vieles mehr begeistern den Besucher.

(Hinweis: Ein Besuch unter der Woche ist sinnvoller, als an einem überlaufenen Wochenende.)

Bilder: 
Ein Klatschmohn begrüßt die Besucher
Blick von der Teufelsbrücke auf die Donau
Durch ein dichtes Wegenetz ist die gepflegte Parkanlage gut begehbar
Der Amalienfelsen mit Inschrift
Teufelsbrücke und Höll
Die Amalien-Hängebrücke über die Donau wurde nach einem Hochwasser 2019 erneuert
Popart der Natur ...
... die sich weit in die Höhe zieht
Felsbogen bei den Grotten
Spiegelungen in der Donau
Blick vom Känzele auf die Donau
In der ehemaligen Klosteranlage
Einsiedlerkapelle auf dem Friedhofgelände
Nicht alle Parkwege sind leicht begehbar
Im Kräutergarten der ehemaligen Klosteranlage
Kornblume im Kräuter- und Blumengarten
Auch die Insekten lieben den Kräuter- und Blumengarten